Aschenputtel, eine modern Anwendung

Es war einmal ein sch�es M�chen. Sie war b�e und sehr egoistisch. Das M�chen Aschenputtel, das jeder kennt, ist langweilig. Das ist das richtige M�chen von Aschenputtel.

Aschenputtel war nicht ein gutes Kind. Ihre Schwestern waren wunderbar. Sie liebten ihre Schwester und wollen ihr helfen. Aschenputtel's Mutter war streng aber sch�. Aschenputtel hatte viel zu tun. Sie hatte das Zimmer saubergemacht, und sie blieb fr eine "Danke."

"Mein Zimmer ist sch�. Danke Aschenputtel," sagte Sara, Aschenputtels Schwester.

Tara, die andere Schwester von Aschenputtel, sagte, "Du machst meine Kleidung sauber. Danke!"

"Ich habe den ganzen Tag gearbeitet, aber ich bin fertig. Ich gehe aus." Wenn Aschenputtel das gesagt hae, ging sie in ihr Zimmer.

"Nein, nein, Fr�lein," Mutter sagte. "Du hast noch Arbeit zu tun."

"Was ist schmtzig?" Aschenputtel beklagte.

"Der Backofen, die Schr�ke, der Herd, die ganze Kche, das Bad, das Wohnzimmer. . . . Ganze, das Ganze Haus ist schmtzig."

"Wir wollen helfen," die Schwestern sagten. "Sie hat schon viel gearbeitet."

"Ich kann die Kche sauber machen."

"Ich will den Balkon fegen." Die Schwestern fangten an das Hause zuputzen.

"Nein, nee, nee. Sie hatten schon Ihre Arbeit gemacht. Aschenputtel mu� lernen," Mutter sagte. Aschenputtel h�te nich genug gemacht. Aschenputtel mu�ihre Arbeit machen.

Die Tr klang. "Hallo, heir ist eine Einladung." Ein Man brachte eine Einladung von dem Schlo� Mutter nahm sie, und der Mann ging schnell aus.

"Ich werde sie lesen," sagte Mutter. "Der Prinz hat Geburtstag. Da ist ein Fest beim Schlo� Wir sollen gehen."

"Einfach Toll!" sagte Aschenputtel. "Ich m�hte den Prinz kennenlernen."

"Du darfst gehen, wenn du dein Zimmer aufger�mt hast." sagte Mutter. Mutter wu�e, da�Aschenputtel nicht ohnen einen guten Grund putzen wrde. Sie warteten auf Aschenputtel.

"Aschenputtel, wo bist du? Komm, komm jetzt!"

"Ich bin fertig!"

Mutter und Schwestern fingen an, ins Zimmer zugehen. Mutter sagte, "Ich will dein Zimmer ansehen." Wenn sie ins Zimmer ankamen, war Aschenputtel auf dem Bett. "Aschenputtel, steh auf!" Mutter war wtend, wenn sie unter dem Bett ansah. "Das ist nicht gut. Du darfst nicht gehen. Du bist faul. Du machst eine furchtbare Arbeit. Du wirst einen Unterricht davon lernen! Du darfst nicht gehen. Kommt! Tsch� Aschenputtel." Sara und Tara m�hten Aschenputtel helfen, aber sie m�e lernen.

Nachdem ihre Mutter und Schwestern gegangen waren, ging Aschenputtel durch das Fenster. Wenn sie nicht sie sehen konnte, sagte sie,"Jetzt, kann ich auch gehen!" Sie konnte die Tr nicht aufmachen, so sie bestigte dem Fenster aus.

In dem Schlo� war die Party sehr sp�. Der Prinz dachte, "Wer ist sie?" wenn er Sara sah.

Nachdem Aschenputtel angekommen war, stellte sie die Frage, "Wo ist der Prinz berhaupt?"

Der Gast bei der Partei antwortete, "Er ist dort drben."

"Das ist der Prinz? Er geht mir nichts an!"

Der Prinz und Aschenputtel zussamenstie� Nachdem das passiert war, fragte der Prinz, "Tanzen Sie mit mir?

Aschenputtel war nicht interesiert, aber sie hatte nicht mehr zutun. "Na, ja," sie sagte.

"Wie geht es Ihnen?" sagte der Prinz.

"Nicht schlecht," antwortete Aschenputtel. Der Prinz war nicht hbsch und Aschenputtel mochte gehen. Sie war nicht glcklich. Das Lied war fertig und ein neues Lied begann.

"Wie sp� ist es?" stellte Aschenputtel.

"Halb zehn."

"Zu sp�. Ich mu�nach Hause gehen!" Das war nicht wahr aber sie wollte, nachdem das letzes Lied fertig war, gehen. Aschenputtle ging schnell aus. Ihre Familie sollte sie nicht sehen. Wenn sie ihre Mutter sah, lief sie schneller und sie verlie�die Schuhe.

Die Familie waren zu Hause wenn Der Prinz an der Tr klang. Nachdem Aschenputtel auf das Klingeln geh�t hatte, sah sie den Prinz, und dann schlo�sie die Tr. "Ich glaube, mein Zimmer ist schmutzig!" sagte Aschenputtel, als sie ins Zimmer lief.

Sara ging an die Tr und machte ihn aus. Wenn der Prinz sah sie, sagte er, "Woher kenne ich Sie?"

"Ich wie�nicht, aber ich glaube, ich liebe dich!" Der Prinz hatte nicht Sara kennengelernt, aber er hatte die Lust. Nachdem er und Aschenputtel zussamengesto�n hatte, hatte er Sara nicht mehr gesehen. Er hatte die Schuhe gebracht. Er wu�e nicht, wo Sara wohnt.

Sara und der Prinz heirateten, und sie waren glcklich. Sie lebten immer glcklich und froh!

Home School Work Personal Religion Travel